Teams

Für das Champions League Viertelfinale in Wetzlar haben sich mit den RSB Thuringia Bulls, GSD Porto Torres aus Italien und dem französischen Team Hyères Handi Basket drei europäische Spitzenmannschaften qualifiziert. Damit Sie einen Eindruck von unseren Gegnern erhalten, stellen wir Ihnen die drei Teams hier ausführlicher vor. 

 

RSB Thuringia Bulls 

 

Der aktuelle Deutsche Meister und Pokalsieger aus Thüringen qualifizierte sich in der EuroLeague 1 mit vier Siegen aus vier Spielen souverän für das Viertelfinale in Wetzlar. Mit den Nationalspielern André Bienek und Aliaksandr Halouski, sowie dem Schweden Joakim Linden schickt das Team von Trainer Michael Engel jede Menge Qualität auf das Parkett. Aber auch die Rollenspieler Raimund Beginskis, Teemu Partanen und Ben Kenyon verleihen den Thüringern eine gewisse Tiefe auf den Guard-Positionen. Mit dem groß gewachsenen Iraner Vahid Gholam Azad verfügen die Bulls zudem über einen soliden Backup für Topscorer Halouski. Die RSB Thuringia Bulls sind aktueller Titelverteidiger des André-Vergauwen-Cups, dem zweithöchsten europäischen Wettbewerb.  

 

GSD Porto Torres 


Das Team aus Sardinien ist aktueller Tabellenführer der italienischen Serie A. In der EuroLeague 1 setzte sich das Spitzenteam von der Mittelmeerinsel gegen den türkischen Vizemeister Galatasaray Istanbul, Le Cannet aus Frankreich und Valladolid aus Spanien durch. Eckpfeiler der Mannschaft sind die beiden Briten Phil Pratt und George Bates, sowie der pfeilschnelle US-Nationalspieler Matt Scott. Dieser holte im Sommer 2016 gemeinsam mit RSV-Spieler Michael Paye die paralympische Goldmedaille.

 

Hyères Handi Basket


Hyères Handi Basket ist aktueller französischer Meister. Mit Siegen über Gran Canaria und Giulianova setzte man sich hinter dem italienischen Vizemeister MIA Briantea ´84 Cantu in der EuroLeague Gruppe C auf Platz zwei durch und sicherte sich damit das Viertelfinalticket.  Einer der wichtigsten Spieler ist Nicolas Jouanserre. Der französische Nationalcenter ist durch seine Größe nicht nur stark am Brett, sondern auch mit einem weichen Handgelenk aus der Distanz ausgestattet. Für RSV-Center Piotr Luszynski kommt es außerdem zu einem Duell mit seinem polnischen Nationalmannschaftskollegen Dominik Mosler.