Teams

Für das Final Four 2018 um den DRS-Pokal in Wetzlar haben sich mit den Joneck Dolphins Trier, Hannover United, den RSB Thuringia Bulls und dem Gastgeber und Rekord-Pokalsieger RSV Lahn-Dill die deutsche Spitzenmannschaften qualifiziert. Damit Sie einen Eindruck der teilnehmenden Teams erhalten, stellen wir Ihnen die vier Mannschaften hier etwas ausführlicher vor. 

 

Doneck Dolphins Trier

 

Das Team aus Deutschlands ältester Stadt spielt eine der besten Spielzeiten der Vereinsgeschichte und hat sich bereits drei Spieltage vor dem Ende der RBBL-Hauptrunde souverän für die Halbfinalserie der Meisterschafts Playoffs qualifiziert. Auf dem Weg ins Final Four 2018 schaltete das Team von der Mosel den Ligakonkurrenten BG Baskets Hamburg mit 81:73, den Regionalligisten RSKV Tübingen mit 93:26 und den Zweitligisten Lahn-Dill Skywheelers mit 55:28 aus.

 

Hannover United

 

Der Bundesligaaufsteiger aus Niedersachsen steht zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte im Final Four und könnte auch in der Liga im dritten Anlauf erstmals das Saisonziel Klassenerhalt realisieren. Das Team von Ex-RSVler Joe Bestwick qualifizierte durch einen 73:44-Erfolg über den Zweitligisten Hot Rolling Bears Essen, einen 91:28-Sieg gegen Regionalligist Kieler Wheeler und einen 79:69-Erfolg über Ersteigest RBB München Iguanas für das Final Four 2018.

 

RSB Thuringia Bulls

 

Das Team aus dem Großraum Erfurt hat sich bereits 2016 in die Siegerlisten des DRS-Pokals eintragen können und stand dabei in den letzten drei Jahren jeweils im Endspiel dieses Wettbewerbes. Der Weg ins Final Four 2018 gelang durch ein 100:27 gegen Zweitligist RSC Osnabrück, ein 118:39 gegen den Zweitligisten BG Baskets Hamburg II und ein 87:43 gegen den Ex-Erstligisten Roller Bulls Ostbelgien.

 

RSV Lahn-Dill 


Der Gastgeber ist mit bisher 13 Titeln der Rekord-Pokalsieger in diesem Wettbewerb und steht zum insgesamt 21-Mal in Serie in der Pokalendrunde, die er 2001, 2002, 2007 und 2012 ausrichtete. Die Qualifikation für das Final Four 2018 gelang durch einen 101:30-Erfolg gegen den Zweitligisten Lux Rollers, einem 58:49-Sieg gegen Ligakonkurrent Rhine River Rhinos Wiesbaden und einen 80:46-Sieg gegen den Erstligisten Baskets 96 Rahden.