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Montags, 18:30 - 20:00 Ansprechpartnerin / Fachwartin |
Bei herrlichem Sommerwetter starteten wir am Montag den 24.08.09 in Richtung Schönberger Strand an der Ostsee. Nachdem alle gut angekommen sind im Domizil „ Heidkate „ was ein Integratives Ferienhaus ist, haben wir auch gleich die Zimmerverteilung vorgenommen. Zum Abend wurde dann gegrillt und bei gemütlicher langer Runde klang dann der Ankunftstag aus.
Wir schreiben Dienstag den 25.08.09, nach dem reichlichen Frühstück und Einigung des Programms, befohlenes aufsitzen der PKW `s, dann Richtung Straußenfarm. Besichtigung der Farm mit der Aufzucht bis zur Verwertung das heißt in Taschen, Lampen bis zur Wurst und Steaks.

Weiterfahrt zur Schinkenräucherei in Hamsdorf wo wir die Köstlichkeiten probieren durften und am Gewinnspiel „wie schwer ist der aufgehängte Schinken „ teilnahmen.
Nächste Station Bad Malente wo wir uns am See im Biergarten erst einmal stärkten bei Kaffee & Kuchen, anschließend Besichtigung einer Glasbläserei.Wieder im Domizil angekommen, Abendessen und in gemütlicher Runde den Tag ausklingen lassen.
Mittwoch der 26.08.09 bei Sonnenschein am Morgen, gut gestärkt vom Frühstück, Aufbruch nach Hamburg in den Tierpark Hagenbeck. Ein wunderschöner Tierpark und ideal für Kinder und Rollstuhlfahrer, da sie überall hinkommen und alle Attraktionen sehen können. Da es doch recht warm war und die Tiere schon gefüttert waren lagen die meisten allerdings ein bisschen faul herum.

Action gab es also nur bei den Affen wegen Futterneid und bei den Elefanten, die man mit gekauftem Futterbeutel füttern konnte.
Gute 4 Stunden haben wir den Park erforscht bis es dann wieder auf die Autobahn ging Kiel-Schöneberger Strand.
Zum Abendessen gab es reichlich selbstgemachte Pizza aus dem selbst gebautem Steinofen dazu natürlich Rotwein und so saßen wir noch lange zusammen.
Donnerstag den 27.08.09, heute etwas länger schlafen für dir Breiten, ausgedehnt frühstücken denn wir haben ja Zeit. Um 12 . 00 Uhr Aufbruch nach Bad Segeberg zu den Karl-May Festspielen. Das Wetter spielte auch mit , so dass wir bei einem Mix von Sonne und Wolken die Freilichtbühne genießen konnten. In den Hauptrollen waren Prominente wie Erol Sander, Martin Semmelrogge und Dorkas Kiefer . Es waren 3 schöne Stunden Abenteuer.
Aus Bad Segeberg raus zukommen war dann schon wieder schwieriger da so viele Menschen bei den Festspielen waren, aber mit etwas Geduld ging es dann wieder nach Hause zum essen, wo wir ein Tisch bestellt hatten in der Räuberhöhle. Bei xxl Portionen und einem Genever ließen wir den Tag ausklingen.
Wir schreiben schon Freitag Burgfest 28.08.09. Beim Frühstück hatten wir uns zurück gehalten da wir um 11.00 Uhr in der Kieler Brauerei sein
Wollten. Nach anfänglichen Parkplatzproblemen waren wir dann noch pünktlich in der Kieler Brauerei. Der Braumeister erklärte uns wie man Bier braut und das es das reinste Getränk ist was wir trinken können, allerdings mit Cola und ähnlichem wird es aufgehoben, danach ging es zu probieren des Bieres ( 10 Liter ) und mit der Gorch-Fockplatte oder der Brauhausplatte wurde das Ganze abgerundet.


Der Verdauungsspaziergang ging durch die Kieler Altstadt und am Schiffskai, wo die großen Fähren nach Schweden und Norwegen ablegen, entlang. Zurück in die Heidkate, Augenpflege bis zum Abendessen, danach noch ein Spaziergang an der Ostsee und dem obligatorischen Absacker in gemütlicher Runde.
29.08.09 Samstag, gemütliches Frühstücken und die Seele baumeln lassen bis zum ablegen des Schiffes MS „ Heikendorf „ starten von der Seebrücke „ Schönberger Strand „ rund um den Leuchtturm mit einem Pott Kaffee und kleinen Snacks, mit etwas Seegang und kurzem Gewitter haben wir nach 1 Stunde den Leuchtturm erreicht, der für die Seefahrt immer noch wichtig ist. Denn ab Leuchtturm, der um 1961 erbaut wurde, müssen die Reinkommenden Schiffe und umgekehrt über eine gewisse BRT einen Lotsen an Bord nehmen, am Schönberger Strand angekommen wollten wir eigentlich auf dem Damm nach Kalifornien laufen, aber das Wetter spielte nicht mit. So das wir unser Domizil auf suchten und bei gemütlichen Kaffee & Kuchen, den wir in der Bäckerei gekauft haben, mit anschließendem UNO spielen die Zeit bis zum Abendessen vertrieben.
Nach der Schnitzelschlacht, Beine nochmals vertreten auf dem Damm, gemütliches Beisammen sein und ausnahmsweise mal vor der Klotze noch einen Boxkampf gesehen.
Sonntag, 30.08.09 das Wetter ist genau richtig für unser Highlight der Freizeit, es regnet und wir fahren ins Musical „ Tarzan „ nach Hamburg.
Wie geschrieben: Frühstück bei regen, 11.00 Uhr soll Abfahrt nach Hamburg sein, 120 km wollen bewältigt werden und um 14.00 Uhr beginnt die Vorstellung. In Hamburg vor der Neuen Flora gestaltet sich die Parkplatzsuche mit unserem 2.36 m hohen Bus doch schwieriger als gedacht. Ins Parkhaus können wir nicht, Einfahrtshöhe 1.95 m, aber nach längerer Suche doch dann einen Parkplatz gefunden!
Im Musicaltheater saßen ein Teil der Breiten direkt vor der Bühne, der andere Teil in der 19. Reihe Parkett, insgesamt passen 1370 Besucher rein, die Vorstellung war fast ausverkauft.
Mit einem Urknall begann dann auch das Disney Musical, …… Spektakuläre Luftakrobatik, überraschenden Lichteffekten, phantasievollen Kostümen und der mitreißenden Musik von Phil Collins!!!! Der Abend gestaltete sich mir Abendessen gehen in der Linde und gemütlicher Runde bis zum Morgengrauen.
Wir schreiben Montag 31.08.09 Schwund beim Frühstück, Preses bekam Roomservice und ward den ganzen Tag nicht mehr gesehen. Der Rest der Breiten ausgedehntes Frühstück mit Besprechung für den Tag.
Sightseeing durch Schleswig Holstein, zu erst zum Nord- Ostsee- Kanal nach Kiel, der allerdings ein Reinfall war da wir fast 25 Treppen hätten überwinden müssen, also rein in die Autos und weiter nach Rendsburg. In Rendsburg sind wir mit der Autofähre über den Nord-Ostsee-Kanal geschippert, um dann nach Stadt Schleswig zu kommen. Auf dem Marktplatz von Schleswig parkten wir unsere Autos und machten uns zu Fuß oder Räder an den Hafen, nach Besichtigung hatten wir uns dann eine schöne große Tasse Kaffee & Kuchen verdient. Gestärkt…Aufbruch nach Hause, denn für heute Abend war Grillen angesagt und das Wetter ließ es auch wieder zu, so das wir den Abend wieder draußen auf Terrasse ausklingen lassen konnten.
Ein Tag vor Abreise, Dienstag, den 01.09.09, nach dem Frühstück Aufbruch auf die Insel Fehmarn wo wir Europas größte Modelleisenbahn im Maßstab N besichtigt haben, dann weiter an den Südstrand bei einem Wetterchen wie in der Südsee, auch der Blick auf die Ostsee…einfach Traumhaft und dann natürlich auf Terrasse bei Kaffee& Kuchen !!

Der letzte gemeinsame Abend bis in die Morgenstunden……?
Logbucheintrag…… … Abschied nehmen :(
8 Stunden Heimfahrt auch das haben wir vollbracht!
Und für alle ist am nächsten Morgen wieder selber Frühstück
machen angesagt

Mit an Bord waren:
Preses,Muschi,Currywoscht,groß Eiko,Frau Maisel,Hiltrud,Else,Dieter,
Krückedieter, Scheich,Pappaheck,JR, Chefchauffeur,Herzallerliebstebreitensportfachwartin,
Mi, Bigheckmac
Geile Zeit J
29.07.08-Ankunftstag
Einräumen der Zimmer, vorher natürlich Verteilung – darauf
folgte das Bestücken des Kühlschrankes für den allabendlichen
Absacker, diesmal auf „ Terrassien“!

Die "Breiten" im Wendland
Unser abendliches Event verlief eigentlich ohne Zwischenfälle, bis auf eine nächtliche Gestalt mit Taschenlampe und in Unterhosen, die uns darauf hinwies, Zeltnachtruhe gestört zu haben. Also lief der Abend/Nacht so langsam aus!!

Der Regenbogenhof - "Basislager" der Breiten 2008
30.07.08
Nach allgemeiner „fliegengeplagter“ Nacht begannen wir den Tag
gegen 8:45 Uhr mit einem Frühstück. Danach Aufbruch Richtung Dömitz,
leider haben wir das Schiff knapp verpasst!! ( Ein neuer Fahrtermin wurde
aber ausgemacht) Danach Aufbruch Richtung Hitzacker, wo wir die Stadt besichtigt
haben. Nach einem Achsenbruch bei Frau Glühwürmchen endete dieser
Aufenthalt mit der Fahrt zum Sanitätshaus nach Uelzen!
31.07.08
Auf ein Neues...Aufbruch nach Dömitz zur Festung (größte nördlich
erhaltene Festung) diese besichtigt, dann auf zum Deich (Elbe) mit Claudi,
Melli und Scheich, im Abschleppverfahren zum Panoramacafe, die anderen Breiten
fuhren mit den Autos! Nach Sättigung ging’s auf zur Bootsfahrt
(Hilde). Bei Kaffee und Blechkuchen liefen wir auf eine Sandbank - Schuld
war Knut der Eisbär!!
Die Sonne meinte es gut mit uns. Danach ausschiffen und ab zur Unterkunft.
Dort erwartete uns das „Self-made-grilling“ o-Ton Knut. In gemütlicher
Runde-allabendlicher Absacker ?
01.08.08
Ab in die Autos und nach Uelzen. Abholung des Bruchstuhls von Glühwürmchen,
danach Besichtigung des Hundertwasserbahnhofes! Knut konnte vor Begeisterung
kaum noch Denken. Wow der Bahnhof produziert Solarstrom.
Von dort ging es nach Scharnebeck zum größten Schiffshebewerk
Deutschlands.
Erst schauten wir uns das Schiffshebewerkmuseum an, um dann natürlich
das ganze mit einer Schiffstour selbst zu erleben. Dort wird man in 3 Minuten
38m in die Höhe geschifft!! Nach der Beendigung gings in die Unterkunft
zum Abendessen. Woscht oder Fisch… das war die Frage für diesen
Freitag? Danach der allabendliche…Umtrunk -?-?
** FISCH **
02.08.08
Zielfestlegung: Draisinefahrt in Alt Garge. Auf dort hin – was uns wohl
erwartet?!
Auf der Hinfahrt befuhren wir die „Elbuferstraße“ mit schönen
Ausblicken!! Endlich am Draisinenbahnhof angekommen mussten wir erst noch
warten, um Aufsteigen zu können. Kirche sollte besichtigt werden, leider
Pech- Weg um sonst!

Schranke hoch für die Breiten: Draisinenfahrt im Wendland
Am Draisinenbahnhof kurze Einweisung- dann ging’s zur Verfrachtung.
Mit 4 Draisinen auf Spaßfahrt durch die Walachei -13km- das ganze war
auch mit Arbeit verbunden, indem wir Schrankenwärter spielen mussten,
später auch als Drehpunktwärter.
Auf dem Rückweg mit 5 Draisinen und 800m im Rücken, hatten wir Gegenverkehr,
aber mit genügend kräftigen Männern hoben wir die Draisine
heraus, fuhren wir vorbei und Draisine wieder herein. Dann ging die Fahrt
ohne Probleme zu Ende. Danach
Hatten wir uns einen Pott Kaffee mit geeisten Kuchen verdient.
Heim in die Unterkunft zum allabendlichen……………!!!
03.08.08
Fahrt nach Grevesmühlen zum Piraten-Openair. Vorher enterten wir die
Seebrücke in Boltenhagen an der Ostsee, bei strahlendem Wetter, vielen
Menschen, es war Sonntag! Zurück zum Open –Air, uns erwartete eine
rasant laut knallende Piratenshow! Tolle Feuerbälle und einige Stunteinlagen
ließen uns staunen!! Nach 2 ½ Stunden war die Vorstellung zu
Ende.

Die Bühne des Piraten-Open-Air in Grevesmühlen
Hunger und somit fielen wir in das „alte Rathaus“ ein. Nach
1 ½ Stunden Aufenthalt traten wir die Heimfahrt an wo uns ein Teil
der Breiten schon sehnsüchtig erwarteten!!
Wiedermal allabendlicher Spätabsacker!
04.08.08
Zielfestlegung noch unklar – nach einigen Diskussionen wollten wir das
Seifenmuseum in Vietze anschauen, leider fanden wir es nicht, auch eine einheimische
ältere Eremiten, die jeder kannte, aber mit der NIEMAND sprach, konnte
uns nicht zur Seife führen.
Eine Alternative führte uns zum Grenzmuseum in Schnackenburg. Die Rollis
konnten sich leider nur im Untergeschoss umsehen, der Rest, das ganze Museum,
war sehr interessant, für uns Wessis die nicht im Grenzland lebten. Danach
wie so oft… Nachmittag: Stadt Lüchow Kaffeetrinken! Unterkunft
und den allabendlichen Absacker!!
05.08.08
Aufbruch um 10:15 Uhr zum Automuseum in Wolfsburg. Während einer einstündigen
Führung haben wir alle Fahrzeuge, angefangen vom Käfer bis zum VW-Porsche,
gesehen und die Geschichten erfahren, nach Beendigung der Führung Weiterfahrt
nach Gifhorn zum Windmühlenmuseum.
Bei schönem Wetter verbrachten wir zwei Stunden mit einem Rundgang und
Einkehr ins Dorfcafe! Selbst gebackenes Brot, leckerer Blechkuchen rundeten
die Besichtigung ab. Heimfahrt zum Regenbogenhof, beim Abendessen die große
Überraschung: FRIKADELLENSALAT für Freakle Senior. Danach wieder
allabendlicher Hausdrunk mit Woscht!!
06.08.08
Abfahrt zum Otterzentrum in Hagenbüttel. Dort konnten wir bei der Fütterung
der Otter, Baumadler und anderen heimischen Tieren zusehen. Von dort aus fuhren
wir zum Arendsee, die Parkplatzsuche endete mit einer Sightseeingtour. Beim
zweiten Anlauf fanden wir Parkplätze satt. Kehrten ein bei Kaffee und
Kuchen mit Wespen
und Seeblick. Nach vollem Magen kehrten wir zum Abendessen zuhause ein.
07.08.08
Nach unserem immer üppigen Frühstück, machten wir uns auf zum
Nachbarhof, um eine Planwagenfahrt durch die Felder um Mütze zu machen.
Bei zwei Stunden Fahrt um Mütze, bei guter Unterhaltung vom Kutscher
über Windräder, Kartoffelernte und Zuckerrübenfelder verging
die Zeit wie im Fluge. Der weitere Tag war mit Kofferpacken eingeplant, wobei
wir uns mit Kaffee und Kuchen belohnt haben. Am Abend gab es zum Abschluss
noch mal ein großes Grillen, Chef am Grill war diesmal unser Präsis,
wofür er allerdings eine Stunde vor Beginn, mental darauf einstellen
musste und wir durften ihn nicht stören.
Er hat es gut gemacht, es gab kein Schwund in der Gruppe und somit beendeten
wir diesen Tag/Nacht ………wie IMMER!
08.08.08
Heimfahrt nach Wetzlar steht an, Abschied vom Wendland, in vier Stunden Autobahnfahrt
waren wir wieder in der Heimat und krönender Abschluss war am Abend in
Albshausen!
Bei einem Spanischen Abend im Las Palmas mit Spanischen Klängen und Essen
feierten wir bis in die Morgenstunden. Es ist gewiss… die nächste
Freizeit kommt bestimmt.
- Tagebuchbericht -
1. Tag : Ankunft in Bargum mit Regen, nach dem Abendessen ~ Absacker in der "eigenen Etagenwohnzimmerstube".
2. Tag : Regen - gegen Nachmittag Fahrt nach Nordstrand, Kaffeetrinken, später kleiner Absacker in der altbekannten "Stube".
3. Tag : Regen… trotzdem auf den Weg gemacht nach Tönning in das Multimar WATTFORUM Tönning, etwas für die Bildung tun! Später Absacker in der guten "Stube".

4. Tag : Regen.. wie sollte es auch anders sein. Der Tag liegt noch vor uns. In gemütlicher Runde, eine Partie Karten. Dann doch Aufbruch nach Flensburg, doch Regen…Regen…Regen halten uns auf, Umkehr nach Husum und siehe da: "Nach Regen kommt Sonne!" Matjestage im Hafen von Husum mit vielen Marktständen - Kaffeetrinken in der Sonne.

5. Tag : Sonne … ja Sonne ! 11 Uhr Abfahrt nach Römö/ Dänemark - Insel mit Autostrand. Am Abend Ankunft der "Heckebabbas" inkl. Familie, rechtzeitig zum großen Grillen.
6. Tag : Sonne - Sylt, alles nicht unbedingt behindertengerecht, aber egal.
Uns kann nichts die Stimmung trüben. Dann oh- oh- oh…. Die Eskalation
begann in der Sonne hinter dem Haus – erst
ganz langsam, dann richtig!!! Wir sangen (einige versuchten es) bis in den Morgen.
7. Tag: Trotz des etwas härteren 6. Tages waren wir am Morgen allerbester Laune. Es ging nach dem Frühstück nach Nordstrand - von dort aus mit dem Schiff zu den Seehundbänken und zu der Hallig Nordstrandisch Moor. Wieder "zu Hause" angekommen, gab es "pfannengroße" Frikadellen zum Abend. Danach ging es in die "Privatetagere" zum Absacker und später kam das Lied "Sierra Madre" begleitet mit Wunderkerzen.
8. Tag : Sonne – Ausflug nach der Insel Föhr mit der Fähre. Auf Föhr machten wir uns in Richtung Wyker Fußgängerzone. An der Strandpromenade Kaffee und Kuchen – anschließend mit dem Inselbähnchen über die Insel Föhr (90 min. ), man glaubt es nicht, wir passten mit allen Rollis hinein. Danach Richtung Festland und ab zum Griechen nach Bredstedt. Zu später Stunde Treffen in "unserem Raum".

9. Tag : Sonne – tolles Wetter – auf geht es nach Nordstrand – zur Wattfahrt mit Kutsche und Hallig-Südfall-Besuch – das war allerdings ein Erlebnis, bis alle Rollisten verladen waren, das war schon ein Akt. Die Sonne hat uns gut "angebruzzelt" und hat mit Wonne auf uns herab geschienen. Nach einem 1 ½ Std. Aufenthalt auf der Hallig ging es wieder zurück in unser Domizil. Am Abend haben wir gegrillt und Verabschiedung von Jürgen, Uschi und Mi, die leider früher nach Hause mussten, gefeiert.
10. Tag : Mal Sonne mal Regen – fahrt nach Friedrichsstadt - "das
Venedig des Nordens" - erbaut von Holländern. Grachtenfahrt durch
die Stadt – anschließend Kaffee und Kuchen direkt an einem der Kanäle.
Am Abend gemütliches Zusammensein in der "guten Stubb" und um
12 Uhr mit Prosecco anstoßen auf das Geburtstagskind "d.Präses".
11. Tag: Es musste ja so kommen! Abschied nehmen von Bargum/Nordsee –
wie wir kamen, so gingen wir… Regen – sehr starker Regen. Es war
eine tolle Freizeit – aber wie es im Leben ist – schließt
sich auch
dieses Tagebuch !!!
In der diesjährigen Freizeit zog es die Breiten an den Schönbergerstrand/Ostsee, wo wir bei traumhaften Wetter zehn wunderschöne Tage verbrachten. Unser Domizil „Heidkate“ lag nur 250m vom Strand entfernt, der für die Rollis und Begleiter zu einem allabendlichen Spaziergang einlud und in geselliger Runde bei Sonnenuntergang in „Heidkate“ ausklingen ließ. Unser Programm war wieder reichlich mit Höhepunkten gespickt, wie z.B.

Ein schöner Tag war auch der Besuch der Freilichtbühne in Bad Segeberg
mit den Karl-May-Festspielen, sowie einer Plöner-Seen-Rundfahrt mit Kaffeetrinken
an Bord.
Es war wieder viel Action,viel Spaß und wir haben das Beisammensein in
abendlicher Runde sehr genossen. Wir fiebern der nächsten Freizeit in 340
Tagen schon entgegen
Es war wieder soweit!
Die
"Breiten" vom RSV gingen wieder auf große Fahrt.Diesmal führte
uns der Weg an den Ammersee bei München und wir hatten wieder ein großes
Programm vor uns.
Unser Domizil „Wartaweil“ war direkt am Ammersee gelegen, mit Rollibadesteg,
großer Terrasse und Grill-Lagerfeuermöglichkeit.
Als erstes machten wir natürlich von Herrsching aus (unserem Heimatbahnhof ), mit der S-Bahn München unsicher, wofür wir 3 Tage brauchten, inklusive Besuch der Buga, Olympiapark mit Stadion und Aussichtsturm sowie einer 3 ½ stündigen Stadtführung durch München. In der S-und U-Bahn verbrachten wir zwar viel Zeit, aber das muss man einkalkulieren in Großstädten, dafür hat man aber keine Parkplatzsorgen.
Kloster Andechs, für jeden Bierkenner ein Begriff, statteten wir natürlich auch ein Besuch ab. Bei einer zünftigen Brotzeit nach Bayrischer Art (Haxen, Obatzter, Radi und Brezeln) ließen wir es uns bei Sonnenschein gut gehen.
Was zu jeder „Breiten“-Freizeit dazu gehört, ist eine Bootstour - diesmal auf dem Ammersee. Mit dem "rolligerechten“ Radschaufeldampfer "MS Herrsching" fuhren wir den gesamten Ammersee ab, bei bestem Wetter und der Gefahr, uns einen Sonnenbrand zu holen.
Das
Highlight im Programm (es war restlos ausverkauft) waren die Kaltenberger Ritterfestspiele:
Ein riesen Gelände mit Arena für das Rittertunier der Burg Kaltenberg
und auf dem übrigen Gelände Markttreiben alter Handwerkskunst und
Stände mit Essen. Viele Besucher waren, zum unserem Erstaunen, altertümlich
gekleidet: Ritter,Burgfräuleins, Mägde und vieles mehr.
In der Arena gab es ein 2 ½ stündiges Programm - leider bei Regen,
was der guten Stimmung in dem großen Rund nichts anhaben konnte - und
wir kehrten erst spät in der Nacht wieder heim.
Mit einem Abstecher ins Allgäu und Brotzeit auf der Käsealm (alles
aus eigener Herstellung) und Eis essen in Füssen ging unsere Freizeit nach
10 Tagen zu Ende. Wir hatten viel Spaß,an den Abenden saßen wir
immer in großer Runde zusammen und leerten so ein paar Fläschen Wein
und Bier. Jetzt fiebern wir wieder der nächsten Freizeit entgegen.
(Bericht von Claudia Riemenschneider)
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Die diesjährige Breitensportfreizeit führte uns mit 25 Personen, darunter 11 Rollis nach Markgrafenheide / Rostock an der Ostsee. Nach einer regnerischen Anfahrt erreichten wir unser Domizil „Heidehof“, das sich als sehr rolligerecht und gemütlich erwies!
Auf unserem Programm stand u.a.:
Wir haben drei Schiffsfahrten gemacht:
Zur Krönung der Rügenfahrt stand der Besuch der „Störtebeker
Festspiele“auf dem Programm, was wir dann auch bei gutem Wetter genießen
konnten!
An unserem freien Tag, der sich als der einzige Sonnentag erwies, besuchten
wir in Marlow den Vogelpark.
Abschließend kann man sagen, dass unsere Freizeit wieder einmal ein lustiges, gemütliches Beisammensein mit gutem Essen, leckerem Grillen und süffigem Grappa war. Das Sprichwort hat sich wieder einmal bewahrheitet: „Es gibt kein schlechtes Wetter - nur schlechte Kleidung“!
Rostock - für Rollis nicht außen vor sondern mittendrin!
Wir freuen uns schon auf die nächste Freizeit – Ammersee 2005 ... und hoffen, dass der „alte Holzmichl“ auch dann noch lebt!
Unsere Breitensportgruppe hatte im Jahr 2003 ein Jubiläum, jetzt bestehen wir schon 10 Jahre. Nach den anfangs mageren Jahren, wo wir nicht mehr als 5 Personen waren, hat sich unsere Gruppe mit den Jahren richtig gut entwickelt. Wir sind heute im Durchschnitt 15 Personen beim Sport am Montag.
Für das abgelaufene Jahr 2003 gab es einige Veränderungen und Feiern. Durch den Wegzug von Andrea Bangel, unsere Fachwartin, mussten wir im Mai einen neuen Fachwart/in sowie einen Stellvertreter/in wählen. Claudia Riemenschneider wurde als neue Fachwartin und Ralf Otto als Stellvertreter gewählt. Verabschiedet haben wir Danni Krumpholz unsere Übungsleiterin, die in den hohen Norden zog und die Nachfolge war auch schnell geklärt, dass übernahm spontan Franziska Kübler. Weiterhin haben wir unsere KG-Schülerinnen verabschiedet, die in die Prüfungen gegangen sind.Im Mai fand schließlich die Jubifeier des RSV statt, wo natürlich die Breitensportgruppe wieder mal als einer der stärksten Fraktion teilnahm und wir uns auf einer Präsentationswand mit Bildern vorstellten.
Die Freizeit der Breitensportgruppe 2003 fand wieder großen Anklang. Es ging diesmal nach Gülstorf am Elbufer. Auf dem Programm stand eine Schifffahrt, auf der mit wenig mit Wasser gefüllten Elbe, Grillen, Planwagenfahrt und geselligen Abenden(Nächten).Außerdem machten wir einen Tagesausflug nach Schwerin, wo uns Gerd Vogel seine Stadt zeigte.Die Planung für die Freizeit 2004 nach Rostock laufen auch schon.
Im Laufe des Jahres trafen wir uns der Geselligkeit wegen öfters beim Spagettiessen in Niedershausen sowie nach dem Montagssport beim Italiener. In den Sommerferien waren wir ein paar mal beim Minigolf spielen und zum Boulen an der Lahn und anschließend ging’s in den Biergarten. Erfreulich auch in diesem Jahr wuchs wieder unsere Breitensportgruppe an und wir sprengen bald unsere Halle in Büblingshausen.
Der krönende Abschluss eines jeden Jahres war wieder unsere Weihnachtsfeier mit gutem Essen und einem kleinen Weihnachtsspiel im Hotel Dern auf dem Kirchenwäldchen.Wir möchten uns auch erneut in diesem Jahr bei unseren Übungsleiterin Diana Braun und Franziska Kübler sowie den KG-Schülerinnen für ihren Einsatz 2003 bedanken.
Fachwartin : Claudia Riemenschneider,
Stellvertreter: Ralf Otto
Freizeit
in Holland vom 16.08.- 25.08.2002Die Freizeit der Breitensportgruppe des RSV führte uns dieses Jahr 10 Tage nach Holland. An der Freizeit nahmen dieses mal 17 Personen teil: Andrea Bangel, Ralf Otto, Claudia u. Jörg Riemenschneider, Peter Bangel, Ebo u. Meta Ott, Doris Schöner u. Peter Fischer, Markus, Moni u. Bernd Heck, Miriam, Jürgen u. Uschi Hoffmann, Christina Ziegler u. Helferinnen.
Wir starteten um 10 Uhr Morgens ab Wetzlar mit dem Vereinsbus und 5 Privat
-Pkws. Die Fahrt (ca.450 km) inklusive Zwischenstop kurz vor der Grenze (Raststätte
Hünxe) verlief reibungslos und bei supersonnigem Wetter.
Nach der Ankunft im Hotel und der Zimmerverteilung erwartete uns dann an diesem
ersten gemeinsamen Abend im Hotel erst mal ein köstliches 3-Gänge
Menü. Anschließend unternahmen wir dann eine erste Ortsbesichtigung.
Suchrichtung: Biergarten-leider vergeblich. Somit war dann klar, das die zum
Glück vorhandene Hotelbar nun wohl jeden Abend uns gehört. Vorteil:
Das Bett war nahe, Nachteil: Die gewohnten und heißgeliebten Biersorten
und Schnäpse (oder wie Uschi Treffenderweise sagt: "Beschleuniger")konnten
wir vergessen, es gab nur Heinekenbier und Jenever, doch wie das Sprichwort
schon sagt: "der Mensch ist ein Gewohnheitstier" und unser Durst siegte
über den Geschmack. Dieser hessische Durst schien den Holländern zunächst
fremd zu sein, denn bereits am zweiten Abend waren sämtliche Bestände
irgendwie restlos leer(Zitat vom Barkeeper:" Ich habe vergessen einzukaufen")
-viehleicht mit Absicht?.. Die gemeinsamen Abenden in der Hotelbar waren nämlich
immer sehr lustig und wir alle so dermaßen gut drauf, das die Barkeeper
uns fast Allabendlich um 1 Uhr (Barschlusszeit) rausschmeißen mussten.
Zudem sei noch Eines gesagt: Wer das Froschlied vor der Freizeit noch kannte,
kann es spätestens jetzt seid Holland im Schlaf (einschließlich der
Holländer und Belgier)........
Unser erster Ganztagesausflug ging dann am zweiten Tag bei herrlichem Sonnenschein
an die Nordsee, genauer gesagt nach Scheveningen (108 km vom Hotel).Dort verbrachten
wir einige Zeit an der schönen und riesiglangen Strandpromenade. Andrea,
Jörg und Claudia waren sogar mit den Beinen in der Nordsee. Am Nachmittag
ging's dann weiter Richtung Alkmaar(24 km vom Hotel) zum Abendessen beim Griechen.
Anschließend wartete dann noch eine besonders nette Überraschung
auf uns, denn als wir zurück zu unseren Fahrzeugen kamen, hatte sich jedes
Einzelne davon ein saftiges Knöllchen eingefangen, sogar der Vereinsbus,
der auf einem gekennzeichneten Behindertenparkplatz stand.
Der dritte Tag stand offiziell zur freien Verfügung doch die meisten von
unserer Gruppe hatten dasselbe Ziel: Das Seeaquarium in Bergen aan Zee(34 km
vom Hotel). Leider schien halb Holland dieselbe Idee gehabt zu haben, es war
unglaublich viel los und die Parksituation glich in etwa der einer riesigen
Openair-Veranstaltung. Wir hatten also erst gar keine Chance zum Aussteigen
und wollten auch nur noch weg von diesem Massenandrang. Dies gestaltete sich
allerdings weitaus schwieriger als gedacht und in einer engen Seitenstrasse(man
könnte es auch als Dünenweg bezeichnen)wo auch noch links und rechts
auf chaotische Weise Autos parkten, musste und hat Andrea, unsere Reiseleiterin
und Busfahrerin ihre ganze Fahrkunst bewiesen in einer Situation, wo schon die
Anderen mit ihren Pkws ihre echten Schwierigkeiten hatten und bereits die ersten
"Wetten" liefen, wann der Bus wohl zum erstenmal gegen ein Auto klatscht
bzw. schlicht und einfach stecken bleibt. Doch wie immer meisterte Andrea auch
dieses Problem so das weder die parkenden Autos noch unser Bus einen Kratzer
o.ä. abbekamen. Dieses Abenteuer war dann noch bis Spätabends Gesprächsthema
und Grund für das Ein oder Andere Bierchen. Doch zuvor waren wir, nachdem
wir uns freigefahren hatten noch in Bergen(26 km vom Hotel) wo wir uns erst
einmal in einem Cafe erholten. Ein Teil von uns machte dann noch mit dem RSV-Bus
einen Abstecher nach Hoorn am Ijselmeer(15 km vom Hotel)zu einem Spaziergang
am Wasser. Gegen 17 Uhr ging's dann zunächst kurz zurück ins Hotel
und dann anschließend mit der ganzen Gruppe noch mal nach Hoorn zum Pizzaessen.
Der nächste Tag führte uns dann nach Amsterdam(54 km vom Hotel) und
dort zunächst einmal zu den Grachten, denn eine Grachtenfahrt- zudem noch
bei supersonnigem Wetter -war für uns als echte Holland-Touristen natürlich
Pflicht. Anschließend war ein Stadtbummel angesagt wobei wir uns dafür
aufteilten und uns später zu einem leckeren Abendessen in einem Steakhouse
wieder trafen. Den Abschluss machten wir dann mit einem gemeinsamen Bummel durch
einen Teil von Amsterdams Rotlichtviertel(leider waren wir dort ca.1Std.zu früh-einige
Stühle in den Fenstern waren daher noch unbesetzt, so dass man zumindest
stellenweise auch hätte
denken können, wir wären bei Ikea).Spätabends ging es dann zurück
in die inzwischen heißgeliebte Hotelbar zum gemeinsamen verarbeiten unserer
Eindrücke von der wirklich sehenswerten Stadt Amsterdam und natürlich
zum Durstlöschen und relaxen.
Der vierte Tag stand wieder zur freien Verfügung und wir beschlossen, dem
Aquarium in Bergen aan Zee eine zweite Chance zu geben. Dieses mal hatten wir
mehr Glück und konnten nun endlich die Fische beobachten, zum Teil sogar
auch anfassen. Während wir also bei den Fischen waren, fing es draußen
an zu regnen und dieser Regen sollte auch an diesem Tag nicht mehr aufhören
sondern stattdessen noch schlimmer werden. So haben wir dann erst mal im Aquariumsrestaurant
eine Kleinigkeit gegessen bevor es dann im strömenden Regen wieder Richtung
Hotel ging. Da sich an diesem Tag Christinas Helferinnen ablösten, musste
Andrea die anwesende Helferin nach Amsterdam zum Bahnhof fahren und dort die
neue Helferin abholen. So fuhren dann gegen 17 Uhr Andrea, Claudia, Jörg,
Peter, Ralf, Christina und Helferin nach Amsterdam zum Hauptbahnhof. Die ganze
Fahrt über regnete es in Strömen, ein richtiges Unwetter und an einer
Unterführung hätten wir den Bus fast zum Boot umbauen müssen,
so überflutet war die Strasse. Am Hauptbahnhof Amsterdam nahm das Abenteuer
dann weiter seinen Lauf. denn pünktlich zur Ankunftszeit der neuen Helferin
von Christina suchten wir diese am angegebenen Bahnsteig, wir suchten und suchten
aber vergeblich. Dazu kam noch, das durch das Unwetter sämtliche Züge
gestrichen waren und dadurch dann sowieso schon das Chaos am Bahnhof perfekt
war. Jedenfalls dauerte unsere stellenweise Nervenzerreibende Suche inklusive
erfolglosem Ausrufenlassen insgesamt 3 Stunden. Durch reinen Zufall fanden wir
dann die Helferin doch noch - sie saß die ganze lange Zeit seelenruhig
auf einem Bahnsteig herum - na, das war´s dann jedenfalls erst mal. Wir
waren alle miteinander hungrig und müde, so das uns dann nur noch der Bahnhofs
- Burger King (echt köstlich...)blieb, anstelle des eigentlich geplanten
Amsterdam-Abendtrips. Als Krönung des Abends erwartete uns dann noch ein
Knöllchen an unserem Bus, danach hatten wir Nase endgültig voll von
"Amsterdam bei Nacht auf andere Art" und wollten nur noch Richtung
Hotelbar wo wir dann auch ohne weitere Vorkommnisse ankamen und mit dem Rest
der Gruppe den Abend ausklingen ließen.
Am nächsten Morgen fuhren wir um 9 Uhr los zum Käsemarkt nach Edam
(30 km vom Hotel).Dort haben wir einiges über Käse erfahren und gesehen.
Anschließend Weiterfahrt nach Volendam (3km weiter), einem kleinen, romantischen
Fischerdörfchen-superschön zum Bummeln, Shopping, am Hafen Entlanglaufen
etc. Danach
machten wir noch einen Abstecher ins das unserem Hotel angeschlossene Hotel
De Purmer End in Kwadijk. Nach der Besichtigung waren wir uns einig, dass das
Prospekt vielversprechender war als die Realität und waren dadurch dann
noch zufriedener mit unserem Hotel als zuvor schon. Auf der anschließenden
Weiterfahrt mit dem Ziel, ein geeignetes Restaurant zu finden, sind wir dann
dezent vom Weg abgekommen und mussten Kilometerlang hinterm Deich rumfahren
bis nach ewigen Zeiten und viel Gelächter endlich ein kleines Sträßchen
zurück in die Zivilisation und weg von den Schafherden führte - also
ich fand`s echt gut so haben wir doch gleich mal Hollands Deiche ein wenig erkundet!
Nach dieser Irrfahrt sind wir dann sicherheitshalber gleich nach Hoorn und dort
dann in die uns inzwischen Bekannt gewordene Pizzeria gefahren.
Am sechsten Tag stand ein Ganztagsausflug an. Unser erstes Ziel war das Freilichtmuseum
Enkhuizen am Ijselmeer(28km).Dort verbrachten wir unsere Zeit bis ca.15Uhr mit
der Besichtigung des Museums, machten unser unten stehendes Gruppenfoto und
ließen uns zum Abschluss einen für Holland typischen Pfannkuchen
schmecken. Danach steuerten wir unser zweites Ziel an die weltweit einzigste
rollstuhlzugängliche Windmühle in Sloten(120km vom Hotel).In Sloten
angekommen, fanden wir auch recht schnell die Windmühle, allerdings war
diese bereits seit Jahren stillgelegt. Nach einigen, für die Gruppe sehr
amüsanten Telefonaten auf Englisch mit "Händen und Füßen"
von Andrea mit der Hotelchefin klärte sich schließlich die Situation
auf. Es gibt 2 Orte namens Sloten in Holland(dies wusste selbst die Hotelchefin
nicht und war zunächst mal froh, das die richtige Windmühle nicht
umgefallen war sondern noch existiert)und wir waren natürlich und definitiv
im falschen Sloten gelandet, während zudem das richtige Sloten nur ganze
55km vom Hotel-nämlich südlich von Amsterdam lieg. Diese Story geht
mit Sicherheit in die Geschichte Hollands ein und war irgendwie ein bisschen
"typisch wir":))
Wir nahmen`s denn auch mit reichlich Humor und gewannen dem Ganzen einfach das
Positive ab, nämlich die wunderschöne Landschaft auf der Heimfahrt
die wir sonst nie gesehen hätten. Zwischenstop war dann im Hotel "Den
Oever" zum gemeinsamen Abendessen. Abschluss in der an diesem Tag besonders
heiß ersehnten Hotelbar.
Der nächste Tag war offiziell wieder zur freien Verfügung, doch der
Großteil der Gruppe machte sich mit echtem Pioniergeist auf in Richtung
Sloten-Amsterdam zur Entdeckung der "richtigen "Windmühle. Dort
angekommen, wäre das Vorhaben einer Besichtung beinahe erneut gescheitert,
da in der Windmühle gerade eine Hochzeit stattfand, doch dank der hartnäckigen
Überredungskunst von Andrea hatte man schließlich ein Einsehen und
ließ uns dann doch noch hinein-allerdings mit der Konsequenz, auf einen
Deutschsprachigen Führer verzichten zu müssen und statt dessen mit
dem Englischsprachigen Müller Vorlieb zu nehmen. Zuvor jedoch gab es eine
Deutschsprachige spezielle Info über Amsterdam und den Mühlenbau im
unteren Teil der Windmühle. Anschließend ging es dann mit dem Fahrstuhl
nach oben zum Müller, der uns mit Hilfe von Andrea`s Übersetzung dann
supernett und ganz genau erklärte, wie die Windmühle funktioniert,
uns dann draußen den tollen Ausblick über Sloten zeigte einschließlich
seiner Erfindung, mit einer speziellen Vorrichtung- an einem der Flügel
der Windmühle befestigt-ganz nach oben gedreht zu werden-zwecks noch besserem
Ausblick mit Nervenkitzel inklusive:))
Abschließend muss man sagen, das sich das eiserne Suchen nach dieser wirklich
beeindruckenden und gerade für Rollis einmaligen Windmühle echt gelohnt
hat. Gekrönt wurde dieser Tag dann noch durch das anschließende Abendessen
gegenüber der Mühle im wirklich erwähnenswerten Restaurant "De
halve Mean"- im altholländischen Stil eingerichtet inklusive eines
ebenfalls "altholländischen" genialen Kellners und dem, ich würde
behaupten, besten Essen während der kompletten Freizeit. Letzter Anlaufpunkt
und zusammentreffen unserer kompletten Gruppe wie immer in der Hotelbar sowie
Verabschiedung der Familie Heck, die leider am nächsten Morgen ganz früh
schon abreisten in Richtung Mecklenburg-Vorpommern zu einer Hochzeit.
Der letzte Tag stand wieder zur freien Verfügung, den wir morgens mit Kofferpacken
etc. verbrachten. Anschließend fuhr dann der größte Teil von
uns nach Den Helder(Texelfähre/42km vom Hotel).Wir bummelten durch die
Geschäftspassage und erklimmten anschließend den Deich für einen
letzten Blick auf die Nordsee und
Richtung Texel. Abends gemeinsamer Abschluss beim Chinesen in Hoogwoud-Opmeer(3km
vom Hotel),der wohl auch allen unvergesslich bleiben wird, nicht nur wegen dem
Essen sondern auch wegen der "Rechnungs-Zeremonie"...... Mit einem
letzten, kleinen Umtrunk in der Hotelbar ließen wir die Freizeit langsam
und gemütlich ausklingen.
Abfahrt vom Hotel in Spanbroek unter eifrigem Winken des Barkeepers Ben(grins...)um
9.30Uhr.Nach einem Zwischenstop auf der Raststätte Hünxe ging es dann
gegen 13.30Uhr weiter Richtung Wetzlar, wo wir gegen 16Uhr und 2319gefahrenen
Kilometern ankamen.
Am Ende sei noch eines gesagt: Die Freizeit in Holland hat mir- und ich glaube, allen anderen ,Supergut gefallen trotz einiger weniger schönen Dinge, wie z.B. der doch eher sehr gewöhnungsbedürftige Jenever oder die absolut unverständlichen "Knöllchen" an unseren-allesamt mit Behindertenplaketten- ausgezeichneten Fahrzeugen. Doch das wirklich nervigste überhaupt war die anscheinende "Unfähigkeit" der Holländer, Rechnungen in Restaurants einfach nur separat abzuziehen(ist es Faulheit oder ein ernsthaftes Rechenproblem????) Zum Glück hatten w i r ein paar gute Rechner dabei................
Zum Schluss noch ein herzliches Danke an Andrea, die diese Freizeit super geplant und durchgeführt hat sowie auch ein Dankeschön an alle unsere Begleitpersonen.
Ralf Otto
(Stellvertretender Fachwart Breitensport)
Die
diesjährige Freizeit der "Breiten" führte uns nach Berlin.
Unsere Gruppe umfasste dieses mal 14 Personen, aus denen sich während des
Aufenthaltes in Berlin eine echte "Super-Truppe"entwickelte, die sich
bereits in der ersten Woche nach der Heimkehr auf ein erstes "Berlin-Nachtreff"
wieder zusammenfand.:))
Auf dem festen Programm in Berlin standen eine 4stündige Stadtrundfahrt
inklusive Besichtigung des Reichstages bis hoch oben in die Kuppel von wo aus
sich uns aufgrund des schönen Wetters ein überwältigender Blick
auf ganz Berlin bot. Weiterhin unternahmen wir eine Spreewald-Kahnfahrt (diesmal
bei sehr gemischtem Wetter - Sonne und Regengüsse wechselten sich ab) auf
einem speziell für Rollis umgebauten Kahn.Trotz des unbeständigen
Wetters inklusive heftiger "Spreewaldtaufe" war auch diese Fahrt superschön
und die allgemeine Stimmung echt gut.
Natürlich standen auch diverse Stadtbummel auf einigen der bekannteren
Plätze Berlins (Kurfürstendamm, Alexanderplatz, Potsdamer Platz, Bahnhof
Zoo) auf dem Programm, bei denen sich abgesehen von den zahlreichen Geschäften,
den teilweise gigantischen Gebäuden (z.B.der Sony-Komplex etc.) auch ein
Eindruck von den buntgemischten multikulturellen Einwohnern und Touristen Berlins
bot. Aufgrund spezieller Interessen der einzelnen "Breiten" (also
da muss ich auf jeden Fall mal hin...) schoben wir einen Tag zur freien Verfügung
ein, den ein Teil von uns in der Anatomie-Austellung "Körperwelten"
und der Rest von uns im Zoo,Shoppingmässig oder auch im Theater verbrachte.Beim
anschliessendem gemeinsamen Abendessen berichteten wir uns dann gegenseitig
von den verschiedenen Erlebnissen des Tages. Und das jetzt keiner von Euch denkt:
"Breitensportgruppe - was haben alle die o.g. Ausflüge denn nun mit
Sport zu tun - die waren ja ganz schön faul (sportlich gesehen) da in Berlin
" - Nee,Nee - sooo war das ja nun auch nicht ;)) Wir haben uns sogar überdurchschnittlich
sportlich betätigt : Die einen in kilometerlangen Fußmärschen
inklusive Rollischieben, wobei hier kein Hinderniss zu groß war (an dieser
Stelle ein ganz dickes Dankeschön an unsere unermüdlichen "Fußgänger"-Begleitpersonen,
ohne die so manches Unternehmen gescheitert wäre) sowie alle
zusammen im endlosen Ein-und Aussteigen in S-und U-Bahnen jeweils in Rekordzeiten
und aufgrund diverser defekter Aufzüge im nicht endenwollenden Rolltreppenfahren.
Auch Armtraining stand auf dem "Sportlichen Programm" -jeden Abend
bis ca.3-5Uhr morgens in Form von Weizenbier und Ouzo stemmen in unserer "Lieblingsszenekneipe"(echter
BREITEN-Sport eben):))) Und sollte es jemals eine Paralympische Disziplin im
"Schnellzähneputzen"-unter 5 Sekunden- geben: WIR werden (dank
der Sensoren an den Hotelwasserhähnen) die BESTEN sein-Todsicher!!!;)))
Soviel also zum Sportteil...
Den letzten Tag liessen wir dann verdientermaßen gemütlich ausklingen mit einer Schiffrundfahrt auf dem Müggelsee und anschliessendem Kaffeetrinken in der Sonne mit Seeblick. Abends kehrten wir zum Abschluss nochmal bei unserem vielbesuchten "Stamm-Griechen" ein auf ein letztes griechisches "Verwöhnprogramm" und einen letzten (oder waren es 2,3..) Abschieds-Ouzo...
Insgesamt gesehen war es also eine superschöne, abwechslungsreiche Freizeit, Berlin eine gigantische Stadt und wir selbst, wie bereits erwähnt, ein supergutes Team, das trotz einiger Hindernisse (meist technischer Art) zu keiner Zeit die gute Laune und den Humor verlor. Resultat: Absolut wiederholenswert....wir arbeiten dran....;)))
(ab) Im Laufe des letzten Jahres 2001 ist unsere Breitensportgruppe erfreulicherweise weiter an Teilnehmern gewachsen, so dass unsere Gruppe inzwischen fast zu groß ist für die von uns zur Zeit genutzte Sporthalle. Da wir uns jedoch natürlich auch weiterhin sowohl über Teilnehmerzuwachs als auch rege Teilnahme am Montags-Rollisport freuen, bemühen wir uns zwischenzeitlich um eine größere Sporthalle, damit die verschiedenen Spiele wie z.B. Rollipacours fahren, Rugby, Brennball, verschiedene Mannschaftsspiele etc. auch optimal durchgeführt werden können.
Nachdem im Mai vergangenen Jahres unsere bisherige Fachwartin und Übungsleiterin Moni Lenz ihren Posten aus zeitlichen Gründen aufgab, fanden in der daraufhin einberufenen Breitensportsitzung Neuwahlen statt, wobei die dort anwesenden 20 "Breiten" Andrea Bangel zur neuen Fachwartin wählten und Ralf Otto zu ihrem Stellvertreter.
Vom 6.-12.August befanden sich dann 14 Personen unserer Gruppe auf einer Freizeit in Berlin.Dies hat allen Beteiligten so gut gefallen das die nächste Freizeit - diesmal Richtung Holland - bereits fest gebucht ist und in der Zeit vom 16.-25.August 2002 stattfinden wird. Ansonsten waren wir während des Sommers wieder überwiegend an der Lahn aktiv, d.h.Rollifahren entlang der Lahn, Boule-Spielen und Biergartenromantik. Den Abschluss des Jahres feierten wir in großer, gemütlicher Runde in der Pizzeria "Casaloste", wo wir uns inzwischen auch öfters ganz zwanglos nach dem Rollisport noch zusammensetzten. Insgesamt kann man sagen, dass sich unsere Gruppe im vergangenen Jahr nicht nur vergrößert hat, sondern, besonders auch durch die gemeinsamen Tage und Erlebnisse in Berlin, sehr zusammengewachsen ist, was absolut erfreulich ist,megaviel Spass macht und hoffentlich auch in diesem Jahr noch weiter ausgebaut werden kann - ganz nach unserem Motto: "Just for Fun".
Zum Schluss möchten wir uns bei dieser Gelegenheit noch bei unseren Übungsleiterinnen
bedanken, die jeden Montag aufs Neue motiviert und engagiert für uns da
sind - trotz Ausbildungsstress, Klausuren etc. - was sicherlich nicht selbstverständlich
ist:
"DANKE;MÄDELS":)))!!!